Schön, die Rituale in der Weihnachtszeit…. Apfelbrotbacken gehört für mich dazu – zumindest seitdem ich das Café in der Blumenschule gepachtet hatte! Oma Englers Rezepte sind immer ein Garant für kulinarischen Genuss! Schon im Spätsommer zur Apfelernte beginnt sie, dieses leckere Brot zu backen und portionsweise einzufrieren – um es dann in der Vorweihnachtszeit bei allen möglichen Gelegenheiten hervorzuzaubern. Das Einfrieren macht es saftiger und mürber. Ein echter Genuss zum Adventskaffee oder zum Punsch. Vielen Dank für das Rezept, Oma Engler!
Zutaten: 750 g Äpfel, 250 g Zucker, 200 g Rosinen, 150 g Haselnüsse, 500 g Mehl, 1 EL Kakao, 1 EL Kirschwasser, 1/2 TL Zimt, 1 Msp. gem. Nelken, 1+1/2 TL Backpulver.
Die Äpfel grob raspeln und mit dem Zucker mischen, mindestens 4 -5 Stunden (besser über Nacht) durchziehen lassen.
Das Backpulver mit dem Mehl vermengen und dann alle Zutaten zu den geraspelten Äpfeln geben. Den Teig gut durchkneten. 2 Kastenformen oder eine mindestens 12 cm breite Auflaufform gut einfetten und den Teig einfüllen. Bei 180° (Umluft 160°) backen.
Das Apfelbrot sollte 1-2 Tage durchziehen. Es schmeckt übrigens auch sehr gut, wenn die Scheiben dünn mit Butter bestrichen werden – dann evtl. etwas weniger Zucker verwenden. Guten Appetit!
gefällt mir besser als die fetten, trockenen Stollen.
Ich kenne schon Kartoffel- oder Kürbisbrot, aber vom Apfelbrot habe ich nie gehört. Hört sich auch schon eher nach einem süßen Stollen an und die mag ich gar nicht. Aber das hier könnte für mich mal eine Alternative sein.
Man kann die Zuckermenge auch noch etwas reduzieren. Einige Schleckermäulchen essen das Apfelbrot dann mit Butter bestrichen zum Frühstück….;-)