Basilikumzucker
5. Juli 2009 von Andrea

Diese ganz besonders feine Zuckervariante hat eine Mit-Genießerin zu unserem letzten Slow Food-Stammtisch mitgebracht und wir waren alle sehr begeistert.
Der Basilikumzucker paßt hervorragend zu frischen Erdbeeren – entweder mit Joghurt (wie auf dem Foto) oder man mariniert sie mit Grand Marnier und gibt dann aber geschlagene Sahne dazu.
Auch leicht in Wein gedünstete Pfirsiche passen sicher zu diesem Zucker mit der ganz speziellen Geschmacksnote.
Für den Zucker zerstößt man 250g weißen Kandis und gibt diesen mit der abgeriebenen Schale von zwei Limetten und Blättern von 3 Stielen Basilikum in den Mixer – Fertig!
Im Schraubglas hält sich der Zucker im Kühlschrank für ein paar Tage. Guten Appetit!
Ich habe im Übrigen auch gleich überlegt, was denn nun mit der abgeriebenen Limone passieren soll.
Man kann den Saft natürlich auf für späteren Gebrauch in einer Eiswürfelform einfrieren.
Nun, ich habe die Hälften ausgepresst, in je einem Glas den Saft mit Bio-Zucker verrührt und dann mit verdünnter Buttermilch aufgegossen.
Ergibt 2 Gläser a. 250 ml.
Schmeckt himmlisch
Das hört sich gut an – schön sommerlich frisch. Hast du die Buttermilch mit Wasser verdünnt? ..... schmeckt es dann so wie Lassi?
Genussvolle Grüße
Andrea
ja, das klingt gut – mach öfter Zitronenzucker – der hält sich ewig (wenn er denn hält). Warum er sich mit dem Basilikum nur ein paar Tage halten soll?
Wenn das Basilikum ganz trocken ist, hält es sich auch länger…..mein Basilikumzucker stand insgesamt 4 Wochen im Kühlschrank und war ok….aber in Fragen Haltbarkeit bin ich lieber etwas vorsichtiger…
Basilikum hat die Angewohnheit nach einiger Zeit zu bräunen, d.h. der Limonen-Basilikumzucker sieht nach ein paar Tagen etwas bräunlich und eben nicht mehr so appetitlich frisch-grün aus.